Wulmstorfer Weiden Marathon

Hiermit wird der og. Marathon öffentlich wie folgt ausgeschrieben.
Wann: Sonntag, den 14.12.2025, Start: 08:35 Uhr
Start/Ziel: Direkt am S-Bahnhof Neu Wulmstorf auf der Nordseite (Fahrtrichtung Buxtehude/Stade) in Höhe des Parkhauses. Parkplätze stehen im angrenzenden kostenfreien Parkhaus (im Erdgeschoß auch leicht von der Strecke zu erreichen) oder aber an der Straße direkt am Bahnhof (Nordseite) zur Verfügung. Anreise mit der S5 bis zum S-Bahnhof in Neu Wulmstorf, ankommend um 08:28 Uhr auf der „richtigen Seite“ des Bahnsteigs (Nordseite, Richtung Buxtehude).
Koordinaten: 53.47311135832599, 9.78610744823659.
Distanz: Marathon über 42,36 Kilometer, Ultramarathon ab jedem weiteren (halben oder vollem) Pendelstück Richtung Osten (2,91 km) oder/und Westen (3,12 km). Letzters bietet sich als halbes Pendelstück an, da man vom Wendepunkt nur ca. 300 Meter bis zum Start/Ziel hat. Bei Ultramarathon bitte den Track zur Beurkundung einreichen.
Zeitlimit: 08:00+ Stunden (Sonnenuntergang 16:00 Uhr!)
Teilnehmerlimit: 15, bei Bedarf könnte aufgestockt werden.
Anmeldung: Bitte mit Vor- und Zuname und Angabe des Geburtsjahrgangs ausschließlich per Mail an barzmarathon[at]gmx.net bis spätestens 12.12.2025 – 12:00 Uhr. Ich behalte mir ausdrücklich das Recht vor, Anmeldungen ohne Angabe von Gründen abzulehnen. Alle zugelassenen Teilnehmer erhalten per Mail eine kurze Rückinformation über die mögliche Teilnahme. Wer also keine Rückmeldung bis 12 Stunden vor dem Starttermin hat oder/und nicht auf der Teilnehmerliste steht, darf auch nicht starten.
Haftung: Eine Haftung für Schäden, Unfälle, Ausfälle und sonstige im Zusammenhang mit diesem Laufangebot fallende Ereignisse, welche einen Schadenersatzanspruch nach sich ziehen könnten, besteht seitens meiner Person weder gegenüber den Teilnehmern noch gegenüber Dritten. Die Teilnahme erfolgt demnach vollständig auf eigene Gefahr.
Startgeld: Wird nicht erhoben. Der Veranstalter nimmt aber gerne freiwillige Geldspenden für den Hamburger Gabenzaun entgegen.
Ergebnisse und Urkunden: Eine Ergebnisliste wird nach Ende der Veranstaltung am Ende dieser Seite angehängt. Urkunden gibt es zusätzlich per Mail. Damit die Ergebnisliste und die Urkunden zeitnah veröffentlicht werden können, besteht die Verpflichtung, das Ergebnis per Mail (E-Mail-Adresse siehe Anmeldung) bis spätestens 14.12.2025 um 22:00 Uhr zu melden. Ist das Ergebnis bis zu diesem Zeitpunkt nicht gemeldet, gibt es ein DNS (Did not Start) und man fällt aus der Wertung.
Die Strecke: Es handelt sich um eine Pendelstrecke (insgesamt 6,021 km), die etwa auf der Hälfte der Gesamtstrecke (genau gesagt bei KM 2,905, bzw. KM 3,116) beginnt und auch dort endet. Die Strecke wurde am 25.10.2022 vermessen mit Messrad Geotec M10 mit Umdrehungszähler Typ Hengstler 225. Die Strecke hat nahezu keine Höhenmeter, besteht überwiegend aus Asphalt (ca. 66%) und festen Sandwegen (ca. 34%).
Der längere Teil der Strecke (Richtung Westen) ist vier Mal (somit 24,93 KM), der in Richtung Osten nur drei Mal (somit 17,43 KM) zu durchlaufen, was dann zusammen die 42,36 KM ergeben. Gestartet wird an den rot-weißen Pfosten in Richtung Westen.
Die komplette Wegbeschreibung ist hier als PDF-Datei verfügbar.
Ein GPX-Track (Download siehe unten) ist eigentlich nicht notwendig, wird aber zur Verfügung gestellt. An den Abbiegungen und natürlich an den Wendepunkten wird die Strecke markiert sein.
Weitere Hinweise: Bei allen unseren Veranstaltungen setzen wir grundsätzlich auf Selbstverpflegung. Jeder sorgt für sich selbst, was auch die An- und Abreise wie die Unterbringung von privaten Gegenständen während des Laufes betrifft. Natürlich sind wir bemüht, in allem zu unterstützen, wenn sich Möglichkeiten dafür ergeben.
ERGEBNISSE:
Marathon
| Platz | Vorname | Nachname | Zeit |
| 1 | Frank | Danger | 03:51:17 |
| 2 | Stephan | Walter | 03:56:55 |
| 3 | Mike | Wingerning | 04:04:33 |
| 4 | Ludger | Schüren | 04:06:13 |
| 5 | Rabea | Reinhold | 04:36:54 |
| 6 | Frank | Hoffmann | 04:40:09 |
| 7 | Mukir | Gluhic | 04:55:55 |
| 8 | Stephan | Meins | 05:10:22 |
| 9 | Jens-Peter | Wrage | 05:58:14 |
| 10 | Peter | Kummer | 07:00:35 |
| 11 | Inka | Barz | 07:16:39 |
| Burkhard | Löher | 07:16:39 | |
| Stephan | Barz | 07:16:39 | |
| 14 | Dietrich | Eberle | 08:48:04 |
Ultramarathon (45,48 Kilometer)
| Platz | Vorname | Nachname | Zeit |
| 1 | Eveline | Freundt | 07:52:25 |
| Sven | Benkelberg | 07:52:25 | |
| Ingo | Kloss | 07:52:25 |
ERGEBNIS Spenden:
EUR 75,00 (überwiesen am 14.12.2025 an den Hamburger Gabenzaun)
KURZBERICHT:
Dank Gunla kam auch heute wieder jeder (der wollte) in den Genuss von Inkas gebackenen (dieses Mal Schokoladen-)Kuchen. Und Gunla war auch für die Verteilung des heißen Tee zuständig, der dieses Mal in zwei Kannen zubereitet war, sodass jeder (der wollte) nach der morgendlichen Frische einen heißen Schluck zu sich nehmen konnte. Das war später nicht mehr notwendig, denn da kam die Sonne heraus und es wurde noch deutlich angenehmer als am Morgen.
Diese Strecke ist ja schön flach und damit auch schnell. So verbesserte Frank D. seinen eigenen Streckenrekord um gut zwei Minuten und legte von Beginn an wie die Feuerwehr los. Dabei (oder im Schlepptau) waren anfangs noch Mike, Stephan W., Rabea und Ludger. Nachdem Mike sich ausgepowert hatte, musste er auf den letzten Kilometern Stephan W. den Vortritt lassen, der – wie so häufig – sein Tempo beeindruckend hielt. Und auch Ludger zeigte eine sehr gute und konstante Tagesform und hätte sogar beinahe noch Mike „erwischt“. Rabea hingegen hatte nach dem forschen Anfangstempo bei ihrem fünften Marathon diese Woche dann einen Gehstopp bei dem großen Hauptfeld bei der Überundung desselben eingelegt. Dort blieb sie eine ganze Weile und ließ die „Jungs“ vor ihr gewähren. Erst gegen Ende lief sie dann wieder und zwar so, dass sie noch vor dem zweiten Frank im Felde das Ziel erreichte. Dieser Frank zog ebenso wie Mukir ruhig seine Runden und beide blieben souverän unter fünf Stunden. Die beiden Gäste aus dem südöstlichen Schleswig-Holstein begnügten sich mit einer Sub6 und das auf ihre Weise. Stephan M. genauso ohne Stress wie JePe, Letzterer aber mit deutlich mehr Gehstrecken insbesondere am Ende. In seiner Phase des Wiedereinstieges sicherlich vernünftig. Dann dauerte es mit dem Zieleinlauf ein wenig. Peter zeigte den deutlich jüngeren Läufern, dass man auch schneller sein kann. Die wiederum waren so mit sich und dem Quatschen beschäftigt, dass sie das Ziel zumindest gefühlt heute schnell erreichten. Die „Bremer Gang“ benötigte dann noch einen Ultramarathon und hing noch eine halbe Schleife hinten dran. Die hatte Dietrich hingegen nicht nötig, sondern konzentrierte sich erfolgreich auf eine weitere Hahn-Zeit für seine Sammlung.
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